da hat mir jetzt aber der Luchskater K1 richtig Freude gemacht.  Obwohl es unweit von seiner Beute ganz schön viel los war, er kam ganz mutig 2 mal am heligsten Tag und hat entspannt gefressen. Der Hirschkadaver liegt hinten einem Hügel nur 50 m weg von Waldstraße und 200 m unterhalb von einem Holzlager wo ein Traktor mit Holz manipuliert hat auch zu der Zeit wo K1 an der Beute war.

da kann man nur noch sagen Hunger ist Hunger.

5 Tage später kam er noch früher und die Lichtverhältnisse waren ech grandios :-)

Nur 1,5 Kilometer weiter oben hat die Luchsin Hermina mit ihren Jungen eine junge Hirschkuh erbeutet, leider habe ich die Beute zu spät gefunden und es waren hier echt nur  noch knochen. Ich kann mich aber nicht beschweren, weil ich an der Stelle ein junges von Hermina erblickt habe. Leider kam die Hermina mi ihren Nachwuchs zu den Resten nicht mehr. Aber schon das zweite mal dieses jahr profitierte von den Resten der gern wandernde Luchs Lubo. Zum ersten mal kam er 7.2. um 20:25

12.2. ist er eigentlich nur vorbeigegangen, weil die Kadaverreste unten einer Schneedecke lagen, hat er nur noch nachgeprüft, ob sie überhaupt noch da sind. Er steckt sein Kopf in Schnee und sucht “wo ist das Leckerlie?”

17.2. morgens kamen an die Stelle 3 Hirschühe, als wenn sie Kerze am Grab von ihrer Freundin anzünden wollten. Sie haben einfach Abschied von der Verstorbener Freundin genommen. Sie sind 4 Minuten lang geblieben.

Kurz danach um 11 war dort auch noch mal der Lubo und die Fotofalle hat ihn echt schön erwischt. Der Hintergrund und Lichtverhältnisse schaffen tolle Atmosphäre.